Michelau in Hessen

„Bitte bleiben Sie bei den Fakten“

 

„Dass Sie die Mitarbeiter der Verwaltung, mich wollten Sie ja an sich anschwärzen, beschimpfen, verstehe ich nicht, da Sie ja mit diesen in den nächsten Jahren zusammenarbeiten wollen. Auch Ihre Aussage, es tue sich wenig, ist falsch“, entgegnet Spamer. Am 6. Dezember habe erst das Abstimmungsgespräch zwischen der WI Bank, des Wetteraukreises, den Mitstreitern aus Michelau und Wolferborn, Karl-Wilhelm Marth vom städtischen Bauamt und dem Bürgermeister stattgefunden. „Ich gehe davon aus, dass Sie sich daran erinnern, Sie waren ja der Wortführer“, so Spamer.

Die Bestätigung des Ergebnisses dieser Beratung, das Grundlage der Be-schlüsse des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung ist, habe laut Spamer die WI Bank an den Wetteraukreis geschickt. „Dort ist sie am 19. Dezember eingegangen. Von dort ist sie an die Stadt Büdingen weitergeleitet worden, bei der Stadt ist sie am 21. Dezember eingegangen. Da die Verwaltung zwischen den Jahren geschlossen war, lag das Schreiben der Bauabteilung am 2. Januar vor. Die Bearbeitung erfolgt derzeit und wird im Magistrat am 17. Januar beraten und der Stadtverordnetenversammlung zur Sitzung am 30. Januar vorgelegt. Im Übrigen habe ich bei der Vorlage des Haushalts 2013 200 000 Euro und für die beiden Folgejahre je 100 000 Euro eingestellt. Die Stadtverordnetenversammlung ist dem gefolgt. Sehr geehrter Herr Faust, bitte bleiben Sie bei den Fakten!“

Mit diesen Worten, verbunden mit Urlaubsgrüßen von der Insel Langeoog, beendet Bürgermeister Erich Spamer seinen offenen Brief und seine Entgegnung auf die Aussagen Wolfgang Fausts.

Quelle: www.kreis-anzeiger.de